Letzte Änderung: 21. Oktober 2015

RA Dominik Höch

Lehrbeauftragter

 

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Lehrveranstaltung

Einführung in die Strategische Rechtskommunikation

 

Beruflicher Werdegang, Arbeitsschwerpunkt 

Herr Rechtsanwalt Höch ist nach Studium in Bonn und Referendarausbildung in Berlin und Köln seit 2004 als Rechtsanwalt tätig. Er ist Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht. Parallel zum Studium war ständig als freier Journalist für Rundfunk und Print tätig und absolvierte von Januar 2001 bis Oktober 2002 ein Volontariat bei einer großen Berliner Tageszeitung. Von 2004 bis 2008 war er in der auf Medienrecht spezialisierten Kanzlei Schertz Bergmann in Berlin tätig. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt im Presse- und Äußerungsrecht. Er ist als Dozent in der Fachanwaltsausbildung Gewerblicher Rechtsschutz tätig und hält regelmäßig Seminare zum Medienrecht, unter anderem auch an der Electronic Media School (EMS), Potsdam. Sein besonderes Interesse gilt der Beratung von Einzelpersonen und Unternehmen in (medialen) Krisensituationen und der Verhinderung solcher Krisen. Ende 2011 veröffentlichte er mit Prof. Christian Schertz im Ullstein Verlag das Buch „Privat war gestern – Wie Medien und Internet unsere Werte zerstören“.

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Veröffentlichungen

Studienbrief "Merchandising und Licensing", Hochschulverbund Distance Learning (HDL), 2005 (zusammen mit RA Dr. Christian Schertz)

Kapitel "Rufmord an einem Polizisten" in: Schertz / Schuler "Rufmord und Medienopfer - Die Verletzung der persönlichen Ehre", Christoph Links Verlag, 2007

Geyer/Manschwetus, Kulturmarketing, Beitrag Höch/Schertz - Merchandising und Licensing, Oldenburg Wissenschaftsverlag, München, Wien 2008

Verfasser des Kapitals "Ehrenschutz, Schutz vor Schmähkritik" in: Götting/Schertz/Seitz "Handbuch des Persönlichkeitsrechts", C. H. Beck Verlag München.

"Privat war gestern – Wie Medien und Internet unsere Werte zerstören", Ullstein, 2011 (zusammen mit Prof. Christian Schertz)

„Hat der Nutzer seine Rechte in sozialen Netzwerken selber in der Hand?“ (gemeinsam mit RA Dr. Philipp Kadelbach) in: Wettbewerb in Recht und Praxis (WRP) 2012, 1060